So funktioniert es
Zwei Wege führen auf diese Seiten.
Sie betreiben eine Anlage
Der erste Schritt ist zu wissen, wann. Die Gemeindeseite zeigt, welche Anlagen vor Ort wann auslaufen. Der zweite Schritt gehört einem Sachverständigen und einem Direktvermarkter — beides braucht Vorlauf, und beides wird knapp, wenn viele Anlagen im selben Jahr auslaufen.
Sie suchen Anlagen oder Standorte
Direktvermarkter, Repowering-Entwickler, Gutachterbüros und Rückbauunternehmen finden hier, wo und wann sich die Frage stellt.
Vier Wege, und sie schließen sich gegenseitig aus
Nach zwanzig Jahren endet die EEG-Vergütung. Die Anlage ist deshalb nicht am Ende — die Entscheidung ist es, die ansteht:
- Weiterbetrieb in der Direktvermarktung. Der Strom wird am Markt verkauft statt vergütet. Voraussetzung ist ein Weiterbetriebsgutachten: ein Sachverständiger prüft, ob die Anlage über die Auslegungslebensdauer hinaus betrieben werden darf.
- Repowering. Die alte Anlage weicht einer größeren. Der Standort ist meist schon genehmigt und ans Netz angeschlossen — das ist sein Wert.
- Verkauf. Betreibergesellschaften kaufen laufende Anlagen und Standorte.
- Rückbau. Rückbaupflicht und Rückstellungen sind im Genehmigungsbescheid geregelt.
Was jede dieser Wege einbringt oder kostet, hängt vom Standort, vom Zustand der Anlage und vom Strompreis ab und wird verhandelt. Wir nennen dazu keine Zahlen: es gibt keine veröffentlichte Marktspanne, die wir belegen könnten.
Was wir tun — und was nicht
- Wir rechnen das Auslaufdatum aus dem amtlichen Register aus und machen es nach Gemeinde durchsuchbar.
- Wir vermitteln keine Verträge und nehmen keine Provision.
- Wir veröffentlichen keine Kontaktdaten von Betreibern.
- Wir nennen keine Beträge — es gibt dazu keine belegbare Marktspanne.
Wir fragen für Sie nach
Vier Fragen, dann fragen wir bei Direktvermarktern, Gutachterbüros und Projektierern in Ihrer Nähe nach. Kostenlos und unverbindlich.
Kostenlos und unverbindlich. Das Verzeichnis gehört keinem Betrieb und vermittelt keine Verträge.